Workcafé erleben. Einblicke vom Event im Sedus Hub RheinMain

Austausch über Raumwirkung und Arbeitskultur

Am 12. November 2025 lud henneveld.office gemeinsam mit Sedus zum Workcafé-Event „Meet. Work. Enjoy.“ in den Sedus Hub RheinMain. Ziel war es, das Konzept Workcafé nicht nur theoretisch zu erklären, sondern real erlebbar zu machen. Der Veranstaltungsort selbst wurde zur Bühne für das, worüber gesprochen wurde: Raumgestaltung als Impulsgeber für Kommunikation, Wohlbefinden und Produktivität.

Offene Atmosphäre von Beginn an

Die Gäste trafen sich am Vormittag im Eingangsbereich des Hubs. Trotz der kühlen Außentemperaturen herrschte von Anfang an eine angenehme Stimmung. Bei Heißgetränken und einem ersten Kennenlernen entstand schnell ein offener Austausch unter den Teilnehmenden. Wer sich nicht kannte, fand schnell Anknüpfungspunkte – sei es über laufende Projekte, aktuelle Herausforderungen oder das gemeinsame Interesse an funktionierender Raumgestaltung.

Impulsvortrag: Workcafé als Raumtyp mit Mehrwert

Nach der Begrüßung durch Ralf Mäkler stellte Robin-Clark Klimaschewsky von Sedus das Workcafé als eigenständigen Raumtyp vor. Der Impuls war faktenbasiert, visuell klar aufgebaut und bot direkten Praxisbezug. Es ging um die architektonische Idee hinter dem Workcafé, aber auch um die sozialen, psychologischen und organisatorischen Wirkungen solcher Räume im Alltag.

Anhand aktueller Studien zeigte Klimaschewsky, wie informelle Treffpunkte im Büro dazu beitragen, den interdisziplinären Austausch zu fördern, die Identifikation mit dem Unternehmen zu stärken und die Nutzung hybrider Arbeitsmodelle sinnvoll zu ergänzen. Im Zentrum stand dabei nicht das Möbelstück, sondern das Zusammenspiel aus Zonierung, Aufenthaltsqualität und funktionaler Integration.

Kulinarischer Rahmen, funktionierendes Konzept

Im Anschluss an den Vortrag wurde es kulinarisch. Die Gäste erlebten das Workcafé im Sedus Hub in direkter Nutzung: Als Raum für gemeinsames Essen, informelle Gespräche, spontane Diskussionen. Das hochwertig zusammengestellte Brunch-Catering wurde bewusst als Teil des Raumkonzepts inszeniert. Die Möblierung, Akustik und Lichtführung unterstützten den Wechsel zwischen ruhigem Gespräch und lebendiger Gruppendynamik.

Viele Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, verschiedene Sitzsituationen auszuprobieren, Materialien zu vergleichen und Wirkung und Komfort selbst zu bewerten. Gerade dieser aktive Zugang – Sitzen, Stehen, Wechseln – zeigte, wie durchdacht Workcafés geplant sein müssen, wenn sie im Arbeitsalltag funktionieren sollen.

Showroom-Rundgang: Raumlösungen im Detail

Nach dem Brunch folgte ein geführter Rundgang durch den gesamten Showroom. Im Fokus standen modulare Konzepte, textile Varianten, Materialien mit akustischer Funktion und neue Kombinationsmöglichkeiten in der Flächennutzung. Besonders gefragt waren Lösungen für hybride Meetingzonen, flexible Lounges und Rückzugsorte, die sich in bestehende Bürolandschaften integrieren lassen.

Auch der Austausch mit den anwesenden Fachplaner:innen von henneveld.office war intensiv. Viele Gäste nahmen die Gelegenheit wahr, eigene Planungsansätze zu spiegeln oder konkrete Materialmuster direkt mit Blick auf künftige Projekte zu prüfen.

Workcafé in der Praxis – was bleibt

Das Event zeigte, wie viel Potenzial in einem gut geplanten Workcafé steckt. Es ist nicht einfach ein schöner Aufenthaltsraum, sondern ein Ort mit strategischer Funktion. Ein Raum, der Austausch anregt, Prozesse unterstützt und Kultur sichtbar macht. Die Reaktionen der Teilnehmenden fielen entsprechend klar aus: Der Bedarf ist da – sowohl auf Kundenseite als auch bei internen Projektteams.

Für das Team von henneveld.office war das Event ein gelungener Impulsgeber. Die Verbindung von Inhalt, Raumwirkung und direkter Erfahrung erwies sich als wirksam. Auch intern wird das Erlebte in künftige Konzepte einfließen – sei es bei der Entwicklung neuer Büroflächen oder bei der Integration von Aufenthaltsqualitäten in bestehende Räume.

Warum das Workcafé zur Grundausstattung gehört

Die Anforderungen an Büroflächen verändern sich. Mitarbeitende arbeiten hybrid, Teams sind weniger an klassische Schreibtischzonen gebunden und der Bedarf an gemeinsamer Fläche verschiebt sich. Das Workcafé reagiert genau darauf. Es verbindet Aufenthaltsqualität mit Nutzungsflexibilität, ermöglicht kurze Abstimmungen ebenso wie längere Pausen und integriert sich in moderne Raumkonzepte ohne zusätzlichen Flächenbedarf.

Wirkungsvoll wird es dann, wenn es funktional gedacht ist: mit klarer Zonierung, akustischer Steuerung, Beleuchtung nach Aufenthaltsdauer und Materialien, die sowohl Komfort als auch Pflegeleichtigkeit berücksichtigen. Die Planung eines Workcafés braucht keine aufwendigen Umbaumaßnahmen, sondern ein klares Konzept und das Verständnis für Nutzungsmuster.

Fazit: Vom Konzept zur Wirkung

Das Event im Sedus Hub RheinMain hat gezeigt, wie Architektur und Nutzung ineinandergreifen. Es ging nicht um Verkaufsflächen, sondern um reale Raumwirkung im Alltag. Wer ein Workcafé plant, plant nicht nur Möbel, sondern auch Kultur, Dynamik und Begegnung. Gerade in Zeiten hybrider Arbeit ist das ein Faktor, der über Teamgeist, Identifikation und Produktivität mitentscheidet.

henneveld.office begleitet Kund:innen auf diesem Weg – mit Planungswissen, Materialkompetenz und einem klaren Blick für das, was Räume leisten müssen.

 

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